Wärmeschutzverordnung

Vorläuferverordnungen der Energieeinsparverordnung. Rechtsverordnung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) bzw. des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG). Von der Bundesregierung mit Wirkung von 1984 im Jahr 1982 erlassen, 1994 mit Wirkung zum 1.1.1995 novelliert. Sie regelt den Wärmeschutz von Neubauteilen und bauteilverändernden Umbauten.

Wärmetauscher

Technische Einrichtung mit mechanischer Umwälzung (Ventilator) zur Übertragung der Wärme zwischen zwei unterschiedlich temperierten Luft- oder Wasservolumen. In Gebäuden eingesetzt insbesondere zur Wärmerückgewinnung und in Solaranlagen mit Sonnenkollektoren.

Weichholz

Nadelholz wie Tanne, Fichte oder Kiefer. Nadelholz wächst gegenüber Harthölzern (Eiche, Buche) schneller und ist preiswerter. Die beste Qualität unter den Weichhölzern besitzt in unseren Breiten Kiefernholz und Lärchenholz, das auch für Fensterrahmen verwendet wird.

Wintergarten

Verglaster Anbau an (Wohn-) Gebäude. Beheizte, ganzjährig genutzte Wintergärten gehören zur thermischen Hülle. Unbeheizte Glasvorbauten, meist mit einfach verglasten Flächen, wirken als thermisch günstige Puffer zwischen Innenraum und Außenumgebung und können viel Sonnenenergie sammeln.

Wohneinheit

Im Sinne der KfW: Separat abgetrennte Wohnung, die eine dauerhafte Nutzung zulässt. Dies beinhaltet z.B.: Separate Wohnungstür, eigenes Bad mit WC, Küche und Wohnschlafzimmer.